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Die Straße lebt, sie atmet, sie blutet, sie schreit. Die Straße ignoriert Konventionen und formt unseren Zeitgeist. Und all das tut sie unerbittlich, ohne jegliche Furcht. Sie bricht gekonnt die Regeln und sieht dabei auch noch verdammt gut aus. Sie kümmert sich nicht um die Meinung anderer, sie bestimmt sie regelrecht. Die Straße ist nichts für Zartbesaitete und genau deshalb widmen wir diese Ausgabe der adidas Originals Series den „Street Icons“.
adidas Originals und die Straße gehören seit Mitte der 80er unzertrennlich zusammen: Denken wir nur an das allgegenwärtige Trefoil-Logo oder den kultigen Superstar. Ins kollektive Gedächtnis brannten sich diese Symbole dank der damals besonderen Zusammenarbeit mit Run DMC. Die Musiker brachten die Street Credibility, und die Marke aus Herzogenaurach lieferte den passenden Look.
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Pharrell. Wenn man diesen Namen hört, denkt man sofort an tanzbare Musik, pure Unterhaltung und hochwertige Mode mit einem Augenzwinkern. Der jung gebliebene Alleskönner (er ist dieses Jahr 41 geworden!) bewegt sich fließend und stets anmutig zwischen diesen verschiedenen Welten und überrascht uns immer aufs Neue mit seinen kreativen Einfällen. Seine ersten Schritte machte „lil’ Skateboard P“ aus Virginia vorerst im Background:
Als Teil des Musikproduzenten-Duos The Neptunes war er für den unverkennbaren Sound von Kelis, Nelly, Jay-Z oder Justin Timberlake verantwortlich. Auf dem Weg zum allseits bekannten Solokünstler Pharrell Williams folgten weitere Alben mit seiner Band N.E.R.D und vereinzelten, doch bemerkenswerten Auftritten als Gastmusiker.
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Illustrationen: Ruudios
Text: Ufuk Inci

Run DMC wussten schon früh Bescheid und sangen in ihrem Hit „My adidas“ von 1986 über ihre Liebe zu den Sneakern aus Herzogenaurach. Wir von Highsnobiety haben bekanntermaßen ein deutliches Faible für Sneaker und deshalb stellen wir euch unsere Top-5-Favoriten von adidas Originals vor. Illustriert wurden die klassischen Schönheiten von unserem talentierten Grafiker Ruudios aus Jakarta.

Stan Smith, Jahrgang 1965
Ein kleiner Aha-Moment: Nein, der Stan Smith wurde nicht erst 1978 gelauncht.
Der erste adidas Tennis-Lederschuh wurde tatsächlich 1965 als der Robert Haillet (benannt nach dem französischen Tennisprofi) eingeführt.
Erst 1971 wurde der Klassiker leicht abgeändert unter dem Namen des Amerikaners Stan Smith bekannt und öffnete adidas den amerikanischen Markt.
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Text: Highsnobiety
Fotograf: Mattias Bjorklund
Stylist: Atip W, Sophie Dampier-Jeans (Assistenz)
Haare & Make-Up: Martina Lattanzi
Casting: Rebecca Knox
Models: Omari & Mayya @ Select



„... TO MAKE A THING GO RIGHT“
Zu zweit geht alles besser als alleine. So ungefähr rappten es uns die New Yorker Rob Base und DJ E-Z Rock schon im Jahr 1988 vor.
Der Oldschool-Klassiker gibt uns deutlich zu verstehen, dass man sich zwar alleine durchkämpfen kann, es allerdings mit dem passenden Back-up auch lässiger funktioniert. Zusammen traut man sich noch mehr, man wird mutiger und traut sich gegen den Strom, gegen die Masse zu schwimmen, und sieht dabei wahrscheinlich auch noch schön unangestrengt und cool aus. Im Alleingang zittern da dem einen oder anderen dann doch die Knie.
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Text: Ufuk Inci


Anlässlich der adidas Originals x Italia Independent Kollektion trafen wir uns mit dem Mitbegründer und Vorsitzenden der Lifestyle-Marke Lapo Elkann. Im Gespräch mit dem charmanten Fiat-Erben wurde schnell deutlich: Dieser Mann wird getrieben von Ehrgeiz und Passion!
Lapo, du wurdest von der GQ als „Man of the Year“ ausgezeichnet und wirst als eine internationale Stilikone angesehen. Was bedeuten diese Titel für dich?
Ich bin immer sehr dankbar und schätze solche Auszeichnungen sehr, allerdings nehme ich dies als Hommage an die getane Arbeit meines Teams und mir bei Italia Independent, anstelle einer nur rein meiner Person geltenden Auszeichnung. Solche Titel bedeuten nichts, wenn du außer Stilbewusstsein zu besitzen, nicht tagtäglich immer ehrlich und respektvoll mit deinen Mitmenschen umgehst.
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Text: Elaine Y J Lee
Fotograf: Thomas Welch
Make-Up: Theo Turner
Übersetzung: Ufuk Inci


Die meisten unter uns kennen sich nicht mit Bällen aus. Es ist hier nicht die Rede von Bällen, die wir im Sport benutzen, sondern Bällen im Sinne der Ballroom-Szene.
Diese Subkultur entstammt aus der New Yorker LGBTQ-Community, aufgeteilt in verschiedene sogenannte Houses, deren Mitglieder gegeneinander in den Kategorien Dancing, Modeling und Acting antreten.
Dieser Ball entwickelte sich aus Schönheitswettbewerben von Drag Queens in den 1920ern. Organisiert durch die LGBTQ-Community in Harlem dienten diese frühen Wettbewerbe als Ort, an denen die Mitglieder Vorurteilen entfliehen und sich in einem sicheren Umfeld (dem sogenannten „safer space“) kreativ ausdrücken konnten.
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Ihr möchtet mit dem Tennis Pack von Pharrell Williams seine typische HAPPY-ness in die Welt tragen, mit dem Rita-Ora-Look Blumenmädchen spielen oder doch lieber ein Statement durch Color Blocking setzen? Wenn ihr mit einem der zahlreichen adidas Originals Outfits, die wir euch in dieser Ausgabe präsentierten, durch die Straßen der Stadt ziehen wollt, ist das die Lösung:
Macht einfach mit eurem Smartphone ein Foto von eurem Lieblingsoutfit aus diesem Magazin, kommentiert es mit dem passenden Hashtag #adidasOriginalsSeries, taggt das Foto mit @adidas_de und ladet es bei Instagram hoch.
Zu gewinnen gibt es alle dargestellten Outfits, die wir mit einer Krone markiert haben. Teilnahmeschluss ist der 12.12.2014. Unter allen Teilnehmern werden am 16.
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ein Gespräch mit Henrik Kürschner

Es ist ein nahezu aussichtsloses Unterfangen, objektiv über jemanden zu schreiben, jemanden zu beschreiben, mit dem man die wichtigsten Stationen seiner Sozialisation – diesseits und jenseits von Street Culture – zusammen beschritten hat. Einen Versuch jedoch ist es allemal wert: distinktiver Connaisseur von popkulturellen Objekten, passionierter Skateboarder, fanatischer Zweiradfahrer, globaler Menschensammler, eloquenter Sneakernerd, leidenschaftlicher Art School Veteran, eklektischer Plattenaufleger, breitspuriger Berliner, enthusiastischer Weltenbummler. Oder um es einfacher auszudrücken: die Blaupause eines urbanen Renaissance Man.Henrik „Henne“ Kürschner ist ein Weltenbummler mit Standort – oder besser: Anker – in Berlin, der die letzten drei prägenden Jahrzehnte in Sachen Popkultur gelebt und verinnerlicht hat.
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In der heutigen Modewelt steht die Kollaboration für weitaus mehr als das bloße Synonym für eine fruchtbare Zusammenarbeit. In den gelungensten Fällen gleicht sie vielmehr einer modernen Kunstform, in der Prestige, Inspiration, Skills, Experimentierfreude sowie die Kombination aus dem besten zweier unterschiedlicher Welten zu einer Liaison zusammenfinden. Dies prägt die Modewelt weitaus länger als nur für eine Saison.adidas Originals ist diese Art von stilbildender Zusammenarbeit nicht fremd, zeigte doch gerade die jüngere Vergangenheit – mit einer beeindruckenden Liste von Kollaborateuren wie Kanye West, Raf Simons, Yohji Yamamoto, Rita Ora und Nigo –, dass man die kreative Messlatte durchaus immer noch ein entscheidendes Stück höher legen kann.
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Metropolen wie Berlin, New York oder London leben von der unerhörten Vielfalt von Kreativen, Lebenskünstlern, Müßiggängern, Alteingesessenen, Durchreisenden und Wahlbeheimateten. Eine Vielfalt, die ich keinen Tag meines Lebens missen möchte, die inspiriert, die Freiheit bietet, überfordert und dabei immer wieder Neues hervorbringt. Doch bei allem multikulturellen Overload, bei aller Offenheit und Anonymität dieser wuchernden Städte finden sich hier wie überall Gleichgesinnte, deren Wurzeln noch so fern liegen, die aber doch ähnliche Ideen und Visionen teilen. Einige dieser kreativen Köpfe, die mit ihren Visionen aus London, Seoul, New York und Berlin unsere Welt mitgestalten und das Universum von ArtSchoolVets und adidas Originals beständig bereichern, stellen wir euch hier als Teil unseres „Global Street Village“ vor.
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THE UNIQUE CHARACTERS ISSUE

Was gibt es Spannenderes als eine interessante Person, ein faszinierendes Paar Augen, eine Ausstrahlung, die einem den Boden unter den Füßen wegzieht? Kaum etwas. Die dritte Ausgabe der adidas Originals Series, unsere „Unique Characters Issue“ ist daher gefüllt mit den unterschiedlichsten Individuen, breit gefächert wie ein Regenbogen, allesamt mit einer eigenen Story im Gepäck. Ob Crews oder Einzelkämpfer, Band oder Solokünstler, manche Leute strahlen einfach dieses gewisse Etwas aus, was einen sofort in den Bann zieht – Charisma! Ich bin fasziniert von Persönlichkeiten, Gesichtern, Geschichten und daher war es kein Wunder, dass sich die Ausgabe fast wie von alleine füllte!

Wer Jay-Z als Ziehvater und gerade mit Prince einen neuen Song aufgenommen hat, hat im Leben einiges richtig gemacht.
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Den heftigsten Girl Crush der letzten Zeit verdanke ich dem britischen Energiebündel mit Kosovo-albanischen Wurzeln: Rita Ora. Schockliebe für das Multitalent! Ziehvater Jay-Z, ein Song mit Prince, Filmrollen in „Fast & Furious“ sowie „Fifty Shades of Grey” und jetzt auch noch eine Kollektion mit adidas Originals. Die Kollaboration der Sängerin mit adidas erstreckt sich über vier Capsule-Kollektionen, die im Laufe des Jahres in die Läden kommen. Das Ganze hat die werte Dame einfach mal mit 23 Jahren erreicht. Was zum Teufel soll da denn bitte noch kommen?! Ein Oscar, olympisches Gold und der Nobelpreis sind bestimmt schon in Planung. Man fühlt sich automatisch alt und faul, und trotzdem gönnt man ihr den Erfolg auf ganzer Linie. Wer mit so viel Selbstironie und Unbekümmertheit das Showbiz aufmischt, der gehört schliesslich angehimmelt.
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GEWINN DEIN LIEBLINGSOUTFIT AUS DEM MAGAZIN

Ihr wollt im Colour Blocking Outfit Rita Ora Konkurrenz machen und mit der Motocross Hose von Jeremy Scott die Rave-Ära wieder aufleben lassen? Sucht ihr noch das perfekte Crew Outfit mit CamouPrint zum Untertauchen im Großstadtdschungel oder habt ein Auge auf ein anderes der zahlreichen adidas Originals Outfits geworfen, die wir euch in dieser „The Unique Characters Issue“ präsentierten? Dann haben wir für euch die Lösung parat.
Auf die Plätze, fertig, Klick! Macht einfach mit eurem Smartphone ein Foto von eurem Lieblingsoutfit aus diesem Magazin. Kommentiere es mit dem passenden Hashtag #adidasOriginalsSeries und tagge das Foto mit @adidas_de, denn wir verlosen euer Objekt der Begierde! Zu gewinnen gibt es alle dargestellten Outfits, die mit Paperboat, wie auf dem Bild oben, versehen sind.
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EINE KAMPAGNE DER BUNDESZENTRALE FÜR
MODISCHE AUFKLÄRUNG!
Text: Marlen Stahlhuth

Dandy Diary: Blogger wie David Kurt Karl Roth und Carl Jakob Haupt sind in Deutschland leider eine exotische Seltenheit. Männer-Mode, extreme Weltansichten und eine ordentliche Portion Selbstironie …

Davon könnte sich so manch ein Blogger oder Journalist eine Scheibe abschneiden.

Es gibt kaum ein deutsches Duo, das die Modeszene gleichzeitig beleidigt sowie in den Himmel lobt. Selbstredend, ihr eigentümliches Dandy-Tagebuch der vergangenen drei Jahre kann sich sehen lassen:

- Ein Modeporno mit anschliessender Klage - natürlich!
- Musikvideos mit überraschendem Ohrwurmpotenzial in Bikini-Arsch-Rapper-Version sowie als schnulzige Schnee-Kaminfeuer-Schlittenfahrt-Version.
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DOWN WITH THE CLIQUE

Text: Marlen Stahlhuth

Girl Gangs - sie sind nicht ganz so gefährlich wie die männliche Version, dennoch bedrohlich genug, um ordentlich Eindruck zu schinden. Was in der Masse daherkommt, wirkt halt im Kollektiv gut!

Während M.I.A. sich in ihrem Video zu „BAD GIRLS” auf schief gelegten Autos die Nägel feilt und mit maskierter Girl Gang im Hintergrund ihre Texte rappt, haben wir uns für eine andere Highspeed-Variante entschieden, um euch die neuen adidas Originals FW 14 Apparel Packs im Orchid Flower, Colour Blocking und Stripes & Leather Look zu präsentieren.
Im Berliner Windkanal, in dem seiner Zeit zu aerodynamischen Untersuchungen Luftströme von über 200 KW durchgepustet wurden und bereits Superhero Aeon Flux aka Charlize Theron ihre Gegner jagte, machen auch unsere Girls eine super Figur.
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ZX FLUX - ENDLOSE MÖGLICHKEITEN MIT MI ADIDAS
Text: Anna Wegelin
Schluss mit den Faxen! Jetzt wird geFluxt, was das Zeug hält.Mit dem MI ZX FLUX wird der Personalisierungsprozess ordentlich aufgemöbelt. Im Rahmen des mi adidas Relaunches kann ab sofort jeder sein Foto auf dem eigenen Sneaker tragen!
Eiscreme auf dem Schuh oder lieber juicy Wassermelone immer in Sichtweite? Alles möglich und easy-peasy durch die kostenlose ZX Flux App auf deinen Treter transformiert. Und so geht's: Einfach das Bildmotiv deiner Wahl uploaden und dein Bild individuell anpassen. Das Ganze funktioniert mit Hilfe einer 2D-3D Transformation. Nichts einfacher als das, oder? Ab August ist die App für iPhone sowie Android verfügbar, mit der du deinen individuellen ZX Flux Sneaker gestalten und direkt an die Haustür liefern lassen kannst.
  • ALVAN MSALAME DJ, MODEL

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CATA PIRATA
Text: Nike van Dinther, Fotografin: Laura Andalou

Wir könnten jetzt so tun, als wüssten wir, mit wem und womit wir es hier zu tun haben. Aber machen wir uns nichts vor: Jeder Versuch, die Band Skip & Die in schräge und halberfundene Genres zu quetschen, käme heute, wo selbst Beziehungen keiner gründlichen Definition mehr bedürfen, einem kläglichen Wirrnis gleich. „Globalisierungskritisch grollender Partypop“ sagen die einen, „irgendwas zwischen Tropical, Global Bass Music, Hip Hop, Blaskapelle und Berghain“ die anderen und wer wirklich überhaupt keine Lust hat, über dieses elektronische Klang-Phänomen (mit dem wir es hingegen ganz eindeutig zu tun haben), nachzudenken, der gibt sich mit einem quabbeligen „geht auf jeden Fall in Richtung M.
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Wild, heiß und manchmal außerordentlich laut sind Eigenschaften, die sich der Dschungel und die Großstadt teilen. Der Unterschied sind die Bewohner, die das Umfeld zum Leben erwecken. Der Sommer steht vor der Tür und mit ihm die glühende Stimmung in der Hauptstadt. Für Stadtkinder hat der Sommer eine ähnliche Anziehungskraft, wie sie Motten zu Licht haben. Die Straßen werden zum zentralen Ort des Geschehens und das Leben findet, wenn möglich, nur noch draußen statt. Man ist geselliger, man erlebt mehr, man feiert mehr und schlafen braucht man nur, wenn es sein muss. Endlich kann man die Zwiebelschichten ablegen und ins Detail gehen bei dem persönlichen Styling – weil es jemand zu sehen bekommt! Im Sommer hat man Lust, im Sommer scheint die Sonne, im Sommer ist eben im Sommer!
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Gewinnt euer Lieblingsoutfit aus dem Magazin!
Ihr liebt die brasilianisch angehauchten Kreationen aus der außergewöhnlichen FARM Kollektion, möchtet den weltweiten Fußball-Sommer mit eurem eigenen All-Over Animal Print Item aus der World Cup inspirierten Serie einläuten oder habt ein Auge auf ein anderes besonderes adidas Originals Outfit geworfen, das wir euch in unserer Concrete Jungle Ausgabe präsentieren durften? Dann solltet ihr jetzt zum Smartphone greifen, denn wir verlosen euer Objekt der Begierde! Zu gewinnen gibt es alle in der ISSU Ausgabe dargestellten Outfits, die mit einer tropischen Ananas, wie auf dem Bild oben, versehen sind.
Einfach im Online Magazin blättern, ein Foto des Outfits machen und mit dem Hashtag #adidasOriginalsSeries auf Instagram teilen.
OFF THE BEATEN TRACK

Text: Dreea Pavel, Fotos & Illustrationen: Kyra Sophie

Individualität ist eine Kunstform. Zwei Künstler, die an einem persönlichen Projekt zusammenarbeiten, ergeben umso mehr Kunst. Wir haben die junge Wiener Fotografin, Kyra Sophie, die es liebt, ihren Fotografien mit Illustrationen und Bildeffekten einen besonderen Pop-Art-Touch zu geben, gebeten, die Wörter von DJ und Freelance Editor Dreea Pavel in ihre eigene Bildsprache zu übersetzen. Dreea hat bereits in zahlreichen weltweiten Concrete Jungles gelebt und sich eine Meinung in den Bereichen Musik, Kultur und Style bilden können – etwas, das ganz in-stinktiv bei ihr passiert. Um Dreeas Worte in einen neuen visuellen Kontext zu setzen, hat sich Kyra auf das Abenteuer eingelassen, sie in ihren Lieblings-Items der aktuellen adidas Originals SS14 Kollektion abzulichten.
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THE FARM

Text: Michal Tesler, Fotos: adidas Originals

Zu einer der interessantesten Kollaborationen für weibliche Streetwear in diesem Jahr zählt für uns definitiv diese Kollektion. adidas Originals kooperiert mit der brasilianischen Brand The Farm und kreiert eine exklusive Kollektion für Frauen, die keine Angst haben, aufzufallen.
Seit April sind die außergewöhnlichen Teile weltweit in selektierten Stores zu finden und werden eines jeden Mädchens Herz umgarnen, so viel können wir euch versprechen.

Um noch ein bisschen mehr zu erfahren, standen uns Josefine Aberg, Design Director von adidas Originals Women & Blue, und André Carvalhal, Marketing Director von The Farm, Rede und Antwort und erzählten uns von ihren Highlights und Aufgaben innerhalb der Zusammenarbeit.
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Ellison Renee Glenn ist in den vielfältigsten Communities, in mehr als nur einer Weltmetropole eher bekannt als Black Cracker. Dieser Name kommt von dem aus seinem Heimatstaat Alabama stammenden ersten Afro-amerikanischen Baseball Team – den Alabama Black Crackers.Als Kind zog er mit seiner jungen Mutter, die als Physiotherapeutin der US-Armee diente, von Kaserne zu Kaserne, von Alabama nach Deutschland, nach New Jersey und erst mal wieder zurück nach Phoenix, Alabama. Dort konnte es der multitalentierte Künstler aus Natur jedoch nicht lange aushalten und ging nach Memphis an die Kunsthochschule. Noch in seinem ersten Jahr schlug ihm sein College Ausstellungen vor, bei denen seine Bilder und Installationen sehr gut ankamen. Innerhalb kurzer Zeit etablierte er sich zur lokalen Berühmtheit und bekam ein Stipendium für zwei Semester an einer renommierten New Yorker Universität.
Alle vier Jahre vereinen sich Millionen von Menschen, also im Grunde genommen fast die ganze Welt, um 22 Männern auf einem grünen Feld einem schwarz-weißen Ball hinterherjagend, beim Fußball spielen zuzugucken. Die große Frage ist, welche Mannschaft macht dieses Jahr ihr Land stolz?! Bei der diesjährigen Weltmeisterschaft zollt adidas Originals fünf der großartigen teilnehmenden Länder - England, Frankreich, Mexiko, Deutschland und natürlich dem Gastgeber Brasilien - einen besonderen Tribut. Eine Mischung verschiedener All-Over Animal Prints auf verschiedenen Styles wie Tanks, T-Shirts und Sweatern wurde für diese besondere Hommage gewählt. Eine Bulldogge für England, der Jaguar für Brasilien, ein Adler für uns, der Hahn für die Franzosen und der charakteristische Totenkopf für die mexikanischen Freunde.
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Was von den (Sub)Kulturen gelebt und vorgelebt wird, findet mit etwas Glück irgendwann seinen Weg in den Common Sense. Das gilt für Musik, für den Sport wie auch für die Mode. Oder auch für das Essen: „Vegan“ ist tatsächlich im allgemeinen -Vokabular gelandet, und das gezielte Auseinandersetzen mit hochwertigen Produkten und ihrer Herkunft hat blindes Konsumverhalten abgelöst. Essen fern ausgetretener Pfade ist angesagt wie nie. Es ist kreativ, jung, sinnlich, hip, fordernd und politisch … und hat damit eigentlich dem Rock ’n’ Roll seinen Rang abgelaufen.Der Street Food Thursday in der Berliner Markthalle Neun unterstreicht dies seit dem letzten Jahr jeden Donnerstag aufs Neue, wenn in entspannter Atmosphäre bewiesen wird, dass die Stadt weitaus mehr „Street Food“ zu bieten hat als Curry avec Pommes Rot/Weiß und Döner.
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Weit über die pragmatische Funktion der Fortbewegung hinaus steht die boom-artige Entwicklung der Fixie-Kultur für die Perfektion im Purismus und ein Freiheit zelebrierendes Lebensgefühl. Wie stark diese Kultur in den letzten Jahren unsere Großstädte und Metropolen eingenommen hat, zeigt sich auch am enormen Erfolg der Bombtrack Bicycle Company, die sich auf die Herstellung stabiler Fixed Gear Räder spezialisiert hat. Mit klaren Designs, technischer Raffinesse und unbedingter Liebe zum Objekt hat sich die Kölner Fahrradschmiede in die Herzen aller Singlespeeder manövriert. Da verwundert es kaum, dass die neuen fahrradtauglichen Accessoires des „Streetcrew Packs“ von adidas Originals bei Bombtrack-Designer Richard Shaw direkt auf solche Begeisterung stießen, dass dieser eigens ein exklusives „Script Bike“ dazu entwarf.
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